Modelle

Überschusseinspeisung

Die häufigste Anwendung bei Einfamilienhäusern, mit einer durchschnittlichen Anlagegröße von 4 – 6 kWp.

Dabei wird Ihr Haus von der Photovoltaikanlage versorgt – bei Engpässen (extremen Schlechtwetter oder bei Nacht) beziehen Sie wie bisher Strom aus dem öffentlichen Netz. Erzeugt jedoch Ihre Photovoltaikanlage mehr Strom, als Sie gerade verbrauchen, wird dieser ins Stromnetz eingespeist und Sie erhalten diesen von Ihrem Stromanbieter vergütet! Bares Geld also.

Volleinspeisung

Bei dieser Variante wird der gesamte von Ihrer Photovoltaikanlage erzeugte Strom in das öffentliche Netz eingespeist und je nach Tarif vergütet. Den Strom, den Sie selbst verbrauchen, beziehen Sie weiterhin von Ihrem Anbieter. Diese Möglichkeit wird ab einer Anlagengröße von 5 kWp gefördert.

Inselanlage

Einsame Berghütte, abgelegenes Ferienhäuschen oder vielleicht eine kleine Hütte mitten im idyllischen Schilfgürtel des Neusiedler Sees – oft rechnet sich ein Anschluss an das öffentliche Stromnetz nicht, weil die Leitungen schlicht zu lang (und somit zu teuer) wären. Für solche entlegenen Häuser bietet sich eine Inselanlage an. Diese ist nicht ans öffentliche Stromnetz gekoppelt, im Falle ungenügender Sonneneinstrahlung versorgt Sie ein zusätzlicher Energiespeicher.


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